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Technologiesprung: Zwei Drittel deutscher KMUs wollen Videokonferenzen nutzen

Videokonferenzen werden in den nächsten 5 Jahren in deutschen Unternehmen zum Normalfall werden. Das belegen jüngste IDC-Studien*, die eine wachsende Nachfrage nach Videokonferenzen auch bei kleineren Unternehmen zeigen.

34,1% der KMU in Deutschland verwenden die Technologie schon, weitere 32,9% planen, sie innerhalb der nächsten fünf Jahre einzuführen.

Die Studie, durchgeführt im Auftrag von Brother International Europe, zeigt zudem einen Wandel in den Gründen für die Einführung von Videokonferenztechnologie. Die meisten Unternehmen, die Video- und Webkonferenzen heute schon nutzen, haben diese ursprünglich zur Reduzierung von Reisekosten eingeführt (60,0%).

Bei Videokonferenzneulingen, die jetzt über die Einführung nachdenken, steht die Verringerung von Reisekosten (35,7%) gleichwertig neben anderen Gründen wie der Verbesserung von Kundenbeziehungen und der effektiveren interne Kooperation.

Lange Zeit war Videokonferenztechnologie auch hauptsächlich darauf ausgelegt Reisekosten auf Managementebene zu verringern und Führungskräfte effizienter einzusetzen. Dementsprechend exklusiv waren die Anlagen - Raumlösungen für besondere Konferenzen und Aufsichtratssitzungen.
Mit neuen Lösungen wie Webkonferenzen, die auf jedem Desktop-PC oder Laptop laufen, rückt die Technologie nun in den Arbeitsalltag vor - für die alltägliche Kooperation mit Kollegen, Kunden und Partnern.
Brothers eigene Lösung, OmniJoin, ist seit kurzem in Deutschland erhältlich und bietet einfach zu bedienende

Webkonferenzen in hoher Qualität und zum kleinen Preis.

14 Tage kostenlosen Trialzugang gibt es hier: http://videokonferenzen.brother.de .
Die beiden Preisversionen sind €39 für OmniJoin Basic und €69 für OmniJoin Pro.

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